Sommergrippe - Vitalpilze als Alternative


Grippaler Infekt oder Grippe?


Bei einem grippalen Infekt treten die Symptome einer normalen Erkältung auf, die von einer unterschiedlichen Vielzahl von Viren ausgelöst werden kann. Die Krankheitserscheinungen sind die einer normalen Erkältung, mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit und eventuell leichtem Fieber.

Bei der Influenza hingegen werden die Viren häufig als Tröpfcheninfektion oder auch Schmierinfektion über Hände oder kontaminierte Gegenstände übertragen.

 

Im Gegensatz zum grippalen Infekt oder einer Erkältung tritt die echte Grippe plötzlich und mit heftigen Symptomen auf. Hierbei lassen sich folgende Leitbeschwerden feststellen:

  • Plötzlicher heftiger Krankheitsbeginn mit Frösteln bis Schüttelfrost und hohem Fieber über 38,5°C.
  • Oft Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen
  • Müdigkeit und ein starkes Krankheitsgefühl treten auf
  • Es kommt zum trocken-schmerzhaften Husten, wobei manchmal auch Schnupfen und Halsbeschwerden auftreten können.

Um eine Lungenentzündung zu vermeiden, ist eine rechtzeitige naturheilkundliche Behandlung unbedingt erforderlich, bzw. bei schlimmen Beschwerden sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

 

Daher sollte man es erst gar nicht zu einer Grippe / Sommergrippe kommen lassen, und sich vorbeugend mit Vitalpilzen dagegen schützen!

Vorbeugende/ Begleitende Behandlung


Sie können zur Stärkung des Immunsystems folgende Vitalpilze prophylaktisch oder auch bei Eintritt des grippalen Infektes / der Sommergrippe begleitend zur schulmedizinischen Therapie folgende Vitalpilze einnehmen:

 

Cordyceps sinensis:

 

Die enthaltenen Polysaccharide und Glykoproteine stimulieren das Immunsystem positiv. Des Weiteren harmonisieren die Inhaltsstoffe die Nebennierenrinde, die für die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin zuständig ist.

 

Bei bereits bestehender Bronchitis mit Husten, kann dieser Vitalpilz, selbst bei chronischer Bronchitis mit Kurzatmigkeit, eine Verringerung des Schleimes erreichen. Die hierbei auftretenden Brustschmerzen, sowie die Bewegungseinschränkung beim Abhusten des zähflüssigen Schleimes, können, durch die Einnahme des Vitalpilzes, erheblich gemildert werden. Das Lungenarbeitsgeweb) wird, genauso wie das Immunsystem, gestärkt.  

 

Reishi:

Dieser Vitalpilz enthält die wichtigen Triterpene und Polysaccharide, sowie Kohlenhydrate, Protein, Fette, Alkaloide, Vitamine und besonders das Ergosterin. Dies stellt eine Vorstufe des Vitamin D3 da, welches nicht nur die Knochen, sondern auch das Immunsystem, stärken kann.

 

Auch die enthaltenen Mineralien wie Magnesium, Kalzium, Zink, Mangan, Eisen, Kupfer und das organische Geranium, sind wichtige Bestandteile zur Stärkung der Abwehrkräfte. Durch seine wertvollen Inhaltsstoffe regeneriert er die entzündeten Atemwege, verbessert die Sauerstoffaufnahme in den einzelnen Erythrozyten und entfaltet seine vollen entzündungshemmenden Eigenschaften. 

 

 

Auricularia:

 

Die Inhaltsstoffe dieses Vitalpilzes sind unter anderem die wichtigen Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Neben diesen wichtigen Mineralien enthält er außerdem essenzielle Spurenelemente wie Eisen und Silizium, sowie den wichtigen Vitamin B-Komplex.

 

Er verbessert die Viskosität (Fließfähigkeit) des Blutes und beeinflusst somit die Sauerstoffversorgung positiv.

 

Die enthaltenen Beta-D-Glucane haben eine antiphlogistische (entzündungshemmende) Wirkung auf die Schleimhäute.

 

 

Hat es Sie mit einem grippalen Infekt oder gar einer Sommergrippe erwischt, so können Sie zu den oben aufgeführten Vitalpilzen zusätzlich den Agaricus blazei Murill, den so genannten Sonnen- oder Mandelpilz, als Vitalstoff-Kapsel einnehmen. Mit seinen wichtigen Inhaltsstoffen stärkt er das Immunsystem und ist hilfreich bei der Zerstörung der Viren und Bakterien.

 

 

Dosierung und Einnahme:

 

Man sollte mindestens drei Wochen lang morgens und abends jeweils eine Kapsel mit Wasser einnehmen. Auch beim auftretenden Infekt, sollte man mit der Einnahme der Vitalpilze nicht aufhören.

 

Das Pulver der Vitalpilze sollte unbedingt biozertifiziert sein. Denn gerade die Pilze nehmen beim Wachsen alle aus dem Boden der Umgebung anfallenden Substanzen (also auch Toxine) mit auf.



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